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Dr. med. Terence Cackett
Facharzt FMH Anästhesiologie
c/o Privatklinik Bethanien - Toblerstr.
51 - 8044 Zürich
Tel. 078 850 79 20 - Fax. 044
73 269 73 - Email
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Diagnostisches und therapeutisches
Spektrum der Praxis
Das Armamentarium einer Schmerzpraxis ist natürlich
in erster Linie ein Spiegel der fachspezifischen Grundausbildung des jeweiligen
Facharztes. Im Fall des Anästhesiologen werden bei uns zurzeit folgende
Techniken angewandt:
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Lokalanästhesie (Infiltrationen und Leistungsblockaden)
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Triggerpunkttherapie (beim sehr häufigen myofasciellen
Schmerzsyndrom)
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Laser-Stimulationsbehandlung
(Desensibilisierung ohne Berührung)
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Transcutane elektrische Nervenstimulation (TENS)
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Intravenöse Regionalanästhesie (Alpha-Blocker,
Lokalanästhetika)
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Plexusanästhesie mit und ohne Katheter (z.B.
3-in-1-Block bei Schenkelhalsfrakturen)
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Ganglienblockaden (z.B. Ganglion sphenopalatinum im
Gesicht bei atypischem Gesichtsschmerz)
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Sympathikusblockaden (z.B. Ganglion stellatum am Hals
bei Reflexdystrophie des Armes)
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Iontophorese (Kammersystem) zur transcutanen Medikamentenapplikation
(Alpha-Blocker, Lokalanästhetika, nicht steroidale antiinflammatorische
Substanzen)
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Transdermale Medikamentenapplikation TTS (Fentanyl/Clonidin)
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Diagnostische Spinal- oder Periduralanästhesie
mit/ohne Katheter
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Intrathekale oder peridurale Opiatanalgesie
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Peridurale Zervical-, Lumbal- oder Kaudalanästhesie
mit Depot-Steroiden (chron. Genick- oder Kreuzbeschwerden)
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Intravenöse Infusionsdiagnostik/-therapie (Alpha-Blocker,
Lokalanästhetika, NMDA-Blocker)
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Epidurographie mit Kontrastmittel unter Röntgenkontrolle
(C-Bogen) bei Schmerzen nach Eingriffen an der Wirbelsäule
mit nachfolgender Narbenbildung
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Neurolytische Blockaden durch Cryo-(Kälte), Hochfrequenz-Thermo(Hitze)-Koagulation
oder durch Chemolyse
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Implantation von Reizelektroden in den Periduralraum
und von subcutanen Rückenmarksstimulatoren (bei diversen therapieresistenten
Schmerzsyndromen)
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Implantation von intrathekalen Morphinpumpen.
Diese zum Teil recht invasiven Methoden werden in
unserer Praxis nach allen Regeln der anästhesiologischen Sorgfaltspflicht
durchgeführt. Dazu gehören bei allen Eingriffen das Anlegen eines
venösen Zugangs und das kontiunierliche kardiopulmonale Monitoring
(Blutdruck, EKG und Pulsoxymetrie). Medikamente zur Kreislaufstützung
liegen wie im Operationssaal ständig griffbereit. Auch die künstliche
Beatmung ist bei der anästhesiologischen Überwachung garantiert. Damit ist es auch
bei unerwarteten Reaktionen (z.B. Medikamentenunverträglichkeiten,
anaphylaktischer Schock)
möglich, jederzeit schnell und effizient zu reagieren.
Die Einbettung der Praxis in den Klinikbetrieb
lässt bei Bedarf eine kurzfristige Hospitalisation zu, was bei unerwartet
verlaufenden Regionalanästhesien (zu lange Wirkdauer) eine zusätzliche Sicherheit
für den Patienten darstellt.
Ich hoffe, mit diesen Ausführungen einen
Eindruck vermittelt zu haben vom recht anspruchsvollen Spektrum in einer
Schmerzpraxis. Leider ist mein Betrieb zurzeit noch von einer einzigen
Spezialität dominiert, doch bin ich immer in gutem Kontakt mit meinen
verschiedenen Kollegen anderer Fachdisziplinen im Hause und pflege auch
intensive Beziehungen zur „Schmerzklinik Kirschgarten“ in Basel.
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